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Handy Orten in nur 60 Sekunden

Handy Orten in nur 60 Sekunden

1. Klicke auf „Handyortung starten“ um den Ortungsdienst zu öffnen.

2. Gebe die zu ortende Handynummer und die eigene Nummer ein.

3. Du erhältst eine 4-stellige Ortungs-Pin an dein Handy gesendet.

4. Nach Bestätigung der PIN erscheint sofort das Ortungsergebnis.


Handy abhören – so funktioniert’s

Es gibt immer wieder Gründe, warum jemand meint, das Handy eines anderen abhören zu müssen. Das ist mit modernen Handys und entsprechenden Spionage-Programmen, die mittels App funktionieren, ganz einfach. Damit können nicht nur Gespräche selbst abgehört, sondern auch SMS oder andere Nachrichten gelesen werden. Die rechtliche Seite muss allerdings auch klar sein, denn legal ist das Abhören eigentlich nicht.

Warum jemand abhören möchte

Wer sich jetzt fragt, für wen das Abhören von Handytelefonaten und Nachrichten interessant ist, der erhält einfache Antworten. Denn zum Einen kann es für Arbeitgeber effizient sein, seine Arbeitnehmer auf diese Weise auf den bereitgestellten Mobilgeräten quasi zu überwachen. Wer meint, dass sein Angestellter private Nachrichten schreibt oder immer wieder während der Dienstzeit private Anrufe tätigt, tut gut daran, dies zu überprüfen und mit dem Wissen darum, auch in Zaum zu halten. Wenn Dienstnehmer sogar Unternehmensinterna an andere weiterleitet, kann dies mittels Spionageapp schnell heraus gefunden und belangt werden. Es mag aber auch für Eltern ganz interessant sein, zu wissen, mit wem und wann ihre Kinder am Handy kommunizieren. Dank solcher Programme wie mSpy sind Mutter und Vater quasi an der Seite des Nachwuchses und können ihn perfekt im Auge behalten – auch wenn sie gar nicht selbst vor Ort sind. Gefährliches Verhalten oder sogar Mobbing kann so früh entdeckt und entsprechend eingedämmt oder verhindert werden.

Datenklau perfekt verhindern

Es macht aber auch für sich selbst Sinn, sein Handy quasi überwachen zu lassen. Denn damit können persönliche Daten sehr gut geschützt und letztendlich auch gesichert werden. Wer sich erinnern möchte, wann er wo bei welchem Telefonat war oder wann und wo er welche Nachricht erhalten hat, tut gut daran, eine Spionageapp auf seinem Handy zu installieren. Die digitalen Protokolle und auch die entsprechenden Echtzeit-Standorte werden automatisch hoch geladen und können bequem über die Bedieneroberfläche des Smartphone abgerufen werden. So werden auch auf gestohlenen oder verlorenen Handys dank eines regelmäßigen Backups die persönlichen Daten gut erhalten.

Apps zum Abhören von Handys

Die bekanntesten Anbieter von Abhörsoftware sind hierzulande mSpy bzw. speyera und Mobistealth. Diese punkten mit zahlreichen Funktionen wie etwa einer live Abhörfunktion, aber auch Einsicht in die Anrufliste bzw. aufgezeichneten Gesprächen durch eine entsprechende Audiodatei. Sämtliche gesendeten und empfangenen SMS und Email am Smartphone können gelesen bzw. eingesehen werden, zudem erhält man Einsicht in die Profile von Whatsapp und Facebook. Sehr interessant ist zudem, dass alle Apps individuelle Einsicht in den persönlichen Browserverlauf bieten, ebenso auf private Fotos und Videos und sogar die Kontaktliste im Handy. Zudem lässt sich auch der individuelle Standort des Smartphones bzw. seines Besitzers feststellen.

Klarer Unterschied zwischen abhören und ausspionieren

Wer sich für Abhörsoftware interessiert, fragt sich vielleicht, was der Unterschied ist zwischen Abhören und Ausspionieren. Die Antwort ist schnell gefunden, denn beim Abhören geht es einfach darum, dass ein- bzw. abgehende Telefonate vom abgehörten Handy mit verfolgt werden. Ausspionieren bedeutet hingegen, dass sich derjenige, der das macht, völligen Einblick in alle Aktivitäten des Smartphones verschafft. Ob SMS und Emailverkehr, aber auch private Fotos und Videos bzw. sogar der Standort des Handys können so einfach ermittelt werden.

Ausspionieren muss vom Handybesitzer erlaubt werden

Ausspionieren darf jemand ein Handy nur dann, wenn dessen Besitzer dazu sein Einverständnis gegeben hat. Dabei muss er aber darüber genau aufgeklärt werden, welche Daten dabei abgesaugt werden. Ohne Zustimmung dürfen nur Eltern die eigenen Kinder, die noch nicht volljährig sind, ausspionieren. Die Entscheidung liegt hier komplett bei den Eltern, die keine Zustimmung des Nachwuchses dazu benötigen.

Nicht jedes Handy kann abgehört werden

Die Frage, ob jedes Smartphone abgehört werden kann, ist mit Jein zu beantworten. Denn fast jedes derzeit auf dem Markt befindliche Handy kann abgehört werden. Vor allem Modelle, die mit den Betriebssystemen iOs bzw. Windows Phone und Android laufen, sind sehr einfach auszuspionieren. Einfach ausgedrückt, kann festgehalten werden, dass fast jedes Handy, auf das man Apps installieren kann, in der Folge auch abgehört werden kann. Wer ein älteres Handy besitzt, ist hingegen relativ sicher, nicht ungehindert Dritten Zutritt zu gewähren. Denn dazu braucht es dann spezifische Fachkenntnisse, die nicht so einfach erhältlich sind. Auch Blackberrys und Windows Mobile Phone Geräte sowie sämtliche Symbian Geräte können durchaus abgehört werden.

Handy abhören funktioniert simpel

Die Schritte, die notwendig sind, um ein anderes Handy abzuhören, sind im Prinzip ganz einfach. Dazu muss einfach eine entsprechende App direkt auf dem Smartphone installiert werden. Einige davon müssen zuvor gerootet sein, da sonst die App später nicht funktioniert. Klar ist damit, dass der, das abhören möchte, zuvor physischen Zugriff auf das entsprechende Smartphone haben muss, um die App installieren zu können. Sobald dies geschehen ist, beginnt die Software alle Daten aufzuzeichnen. Der Benutzer des Smartphones bemerkt dabei überhaupt nichts, da die Software im Hintergrund komplett unsichtbar arbeitet. Die App zeichnet dabei sämtliche Gesprächsdaten auf, dazu gehören das exakte Datum und der Zeitpunkt des Gespräches, wie lange der Anruf gedauert hat sowie der Name bzw. die Nummer des Handys, das angerufen hat. All das wird direkt an einen Internetserver weitergeleitet, wo über ein Webinterface des Servers in der Folge die Daten abgerufen und eingesehen werden können. Der Zugriff auf diesen Webserver kann von überall erfolgen, sofern die Geräte eine aktive Internetverbindung aufweisen. Ob heimischer PC oder Smartphone oder auch ein Tablet, die Daten sind ja auf dem zentralen Internetserver gespeichert, was einen ortsunabhängigen Zugriff auf die Daten gewährleistet.

Auch live Abhören ist möglich

Es gibt einen Anbieter von Abhörsoftware, der auch ein live Abhören gestattet. Dabei handelt es sich um Spyera, der diese App im Angebot hat. Diese ist jedoch etwas teuer. Doch wer möchte, wird umgehend bei Gesprächseingang auf dem Zielgerät, darüber informiert und kann dem Gespräch in der Folge live folgen. Dazu wird die Kommunikation auch noch als Audiodatei gespeichert und kann jederzeit später herunter geladen und abgehört werden. Eine weitere Option, die eine gute Abhörsoftware bietet, ist das unauffällige Aktivieren des Mikrofons am Handy. In der Folge können die Gespräche aus der Umgebung des Smartphones mitgehört werden.

Auch Whatsapp und Facebook können so ausspioniert werden

Einige der Apps zum Abhören von Handys erlauben weitere Funktionen. So verfügen einige davon über sogenannte Sniffer für Whatsapp oder Facebook. Auch für Skype gibt es diese Funktion, die sämtliche Unterhaltungen der Social Medias aufzeichnet und dem Interessierten gewährleistet, dass er über das Webinterface mitlesen kann. Neben diesen Funktionen gibt es je nach Hersteller weitere Funktionen im Angebot und weitere zusätzliche Tools, die in der Folge auf wichtige Daten des Zielgerätes zugreifen lassen. So können SMS und Emails mitgelesen werden, das Handy bei Diebstahl oder Verlust blockiert werden oder aber ohne direkten Zugriff auf das Handy dessen Daten komplett gelöscht werden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Smartphone verloren geht oder gestohlen wird. Diese Funktion wirkt auch dann, wenn sich im gestohlenen Smartphone bereits eine andere SIM-Karte befindet. Natürlich kann dank der entsprechenden Abhör-Apps auf das Adressbuch und den Terminkalender des Smartphones zugegriffen werden. Auch die installierten Apps, die sich am Gerät befinden, können aufgespürt werden. Besonders praktisch ist es für Eltern, dass sie bestimmte Internetinhalte für Kinder mittels der Abhör- oder Spionage App einfach sperren lassen können. Auch unerwünschte Rufnummern können blockiert werden. Ein wichtiger Aspekt ist in jedem Fall, dass das Gerät jederzeit mittels GPS geortet werden kann. Der entsprechende Standort wird online auf Googlemaps angezeigt. Spyera, eines der besten Programme, verfügt zudem über eine Spionage-Kamera, mit der komplett unbemerkt Fotos vom zu überwachenden Smartphone geschossen werden können.

Netzbetreiber und Kosten sind überschaubar

Sämtliche Apps zum Abhören von Handys laufen bei allen Netzen, und zwar sogar auf der ganzen Welt. Die Frage nach den Kosten ist nicht einheitlich zu beantworten. Denn viele Hersteller stellen die Nutzung ihrer Apps als Abonnement mit individuellen Laufzeiten zur Verfügung. Danach richtet sich auch der Preis, wobei meist von einem Jahresabo ausgegangen werden kann. Klar ist allerdings, dass der Nutzer nur dann zahlen muss, wenn er die Software auch einsetzt. Es gibt keinerlei Knebelverträge oder Verpflichtungen zu zahlen. Wer die Software nicht mehr nutzen möchte, stellt einfach die Zahlung für den kommenden Abschnitt der Laufzeit ein. Entsteht später wieder einmal ein Bedarf, kann das Abo jederzeit wieder aktiviert werden. Meist gewähren die Hersteller der Abhör-Apps eine Gewährleistungsfrist von zehn Tagen, innerhalb derer die App bei Unzufriedenheit retourniert werden kann. Die Apps sind direkt bei den jeweiligen Herstellern erhältlich und können unmittelbar nach dem Download bereits genutzt werden.

Abhören mittels IMSI-Catcher

Technisch aufwändiger ist das Abhören von Handys mittels des sogenannten IMSI-Catcher. Grundsätzlich verhält es sich nämlich so, dass sich ein Smartphone immer mit einer Basisstation verbindet, von wo es das stärkste Signal erhält. Diese wird vor allem von Strafverfolgungsbehörden oder Geheimdiensten genutzt, um ein Handy abhören zu können. Damit das Ganze funktioniert, muss ein sogenannter IMSI-Catcher zum Einsatz kommen, der die Basisstation simuliert. Wird dieser nahe genug an das Smartphone heran gebracht, strahlt er das stärkste Signal aus und das Smartphone bucht sich selbstverständlich ein. Gelingen tut dies, da sich das Handy natürlich gegenüber der Basis zu Erkennen gibt, nicht aber umgekehrt. Der IMSI-Catcher kann sich also als irgendeine Basisstation ausgeben, ohne dass dies in irgendeiner Weise überprüft wird. Wichtig für das Gelingen des Abhörens ist nur, dass der IMSI-Catcher ein 2G-Netz simuliert, das im Prinzip unverschlüsselt Signale sendet. Dieser Standard kommt nach wie vor bei allen Smartphones zur Nutzung an, die in der Folge selbst in den 2G-Modus schalten. So kann das laufende Gespräch perfekt mitgehört werden, ohne dass der Handybesitzer davon etwas bemerkt. Auch wenn eigentlich eine optische Anzeige vor diesem Moduswechsel warnen sollte, geschieht dies in der Praxis kaum. Immerhin müsste dann ja bei jedem Wechsel von einer Funkzelle in die andere, die Meldung am Bildschirm aufpoppen. Das empfinden die Nutzer und die Hersteller als lästig, weshalb diese Funktion in der SIM-Karte deaktiviert wird.

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